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	<title>Steptanz &#187; weitere Tänze</title>
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		<title>Twist</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 23:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stepi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit dem Erfolg von Quentin Tarantinos Film „Pulp Fiction“ ist der Twist wohl auch den Jüngeren unter uns bekannt. Der ursprünglich aus Afrika stammende und in den USA weiter entwickelte Tanzstil gehört noch heute zu einem der bekanntesten und beliebtesten Tanzstile, auch wenn seine große Zeiten vorerst einmal vorüber sind.
Entstehung
Erste Berichte, in denen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit dem Erfolg von Quentin Tarantinos Film „Pulp Fiction“ ist der Twist wohl auch den Jüngeren unter uns bekannt. Der ursprünglich aus Afrika stammende und in den USA weiter entwickelte Tanzstil gehört noch heute zu einem der bekanntesten und beliebtesten Tanzstile, auch wenn seine große Zeiten vorerst einmal vorüber sind.<span id="more-23"></span></p>
<h2>Entstehung</h2>
<p>Erste Berichte, in denen der Tanzstil Twist auftaucht, stammen aus dem Jahr 1890 aus dem Süden der USA. Die Nachfahren der befreiten Sklaven aus Afrika hatten den Tanz entwickelt. Schon damals war es typisch für den Twist, das Becken sowie die Fußspitzen dazu im Rhythmus zu drehen. Ein ähnlicher Tanzstil ist auch aus Westafrika bekannt, man nimmt deshalb an, dass der Twist wohl ursprünglich aus Westafrika stammt und eben über die Nachfahren der Sklaven in die USA kam. Anfangs war der Twist jedoch auch in den USA eher unbekannt und wurde fast ausschließlich im Süden des Landes getanzt.</p>
<h2>Der Twist in der Musik&#8230;</h2>
<p>Richtig populär wurde der Twist erst zum Ende der 1950er, als der Musiker Hank Ballard den legendären Musiktitel „The Twist“ komponierte. Der Titel wurde allerdings erst als gecoverte Version von Chubby Checker im Jahre 1960 ein richtiger Hit.</p>
<p>Im Jahr 1961 fand im Club „Peppermint Lounge“ in New York eine Party statt, zu der auch viele Prominente der damaligen Zeit eingeladen waren. Die damals noch völlig unbekannte Band Joey Dee and the Starliters spielte „The Twist“ und das Publikum war aus dem Häuschen. Die Promis tanzten die ganze Nacht hindurch und am nächsten Morgen konnte die New Yorker Polizei den Ansturm auf die &#8220;Peppermint Lounge&#8221; kaum noch abwehren. Damit erreichte der Twist innerhalb kürzester Zeit weltweite Berühmtheit, genauso wie die &#8220;Peppermint Lounge&#8221; in New York.</p>
<h2>&#8230; und in Filmen</h2>
<p>Wie bekannt und populär der Twist innerhalb kürzester Zeit wurde, zeigt die Tatsache, dass schon im Jahre 1961 der Film „Hey Let´s Twist“ unter anderem mit Joey Dee und der Band gedreht wurde. Bereits ein Jahr später, kam der deutsche Film „Twist … dass die Röcke fliegen“ in die Kinos. Wer einen <a href="http://dailydeal.de/gutscheine/berlin">Gutschein Berlin</a> hat, kann sich in den zahlreichen Musikmuseen der Hauptstadt über den Twist Hype der damaligen Zeit informieren.</p>
<p>Sogar in der DDR erschienen Twist Alben, den modernen Rythmen aus den USA konnte sich also selbst das kommunistische Deutschland nicht entziehen. So nahm beispielsweise Manfred Krug die Platte „Twist in der Nacht“ oder Susi Schuster die Platte „Jodel-Twist“ auf – beides im Jahr 1963.</p>
<p>In West- wie in Ostdeutschland wurde der Tanz von konservativen Kreisen anfangs mit großer Skepsis betrachtet: der Tanz sei nicht gut für die Moral – löse quasi ein Sexualtrauma aus und verursache außerdem Knieverletzungen und Schäden an der Wirbelsäule – so namhafte Orthopäden der damaligen Zeit. Doch auch davon konnte der Siegeszug des Twists scheinbar nicht gestoppt werden. In den 1990ern folgte noch einmal ein Revival, ausgelöst durch Tarantinos „Pulp Fiction“, in dem John Travolta einmal mehr seine tänzerischen Qualitäten zur Schau stellt – neben einer ebenso tanzwütigen Uma Thurman.</p>
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		<title>Square Dance</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 01:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stepi</dc:creator>
				<category><![CDATA[weitere Tänze]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Square Dance ist ein amerikanischer Volkstanz, der sich besonders in den ländlichen Gegenden der USA besonderer Beliebtheit erfreut. Die Tanzelemente und -figuren, die im Square Dance vorkommen stammen aus verschiedenen europäischen Volkstänzen, die die Einwanderer mit in die USA gebracht haben. Beim Square Dance stehen sich immer vier Tanzpaare gegenüber, die Figurenfolgen und Bewegungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Square Dance ist ein amerikanischer Volkstanz, der sich besonders in den ländlichen Gegenden der USA besonderer Beliebtheit erfreut. Die Tanzelemente und -figuren, die im Square Dance vorkommen stammen aus verschiedenen europäischen Volkstänzen, die die Einwanderer mit in die USA gebracht haben. Beim Square Dance stehen sich immer vier Tanzpaare gegenüber, die Figurenfolgen und Bewegungen ausführen, die von einem Ansager, dem sogenannten Caller, vorgegeben werden. Dieser ruft einzelne Tanzfiguren aus, die sich dann zu einem Tanz zusammen fügen.<span id="more-20"></span></p>
<p>Auch in anderen Ländern wird der Square Dance getanzt, beispielsweise in Deutschland, in den USA ist dieser Tanz aber am verbreitetsten und erfreut sich dort großer Beliebtheit. Egal wo auf der Welt Square Dance getanzt wird, die Ansagen des Callers sind immer auf Englisch, so dass es keine Verständigungsprobleme in den einzelnen Ländern gibt. Außerdem sind die Tanzfiguren genormt, damit der Square Dance überall auf die gleiche Weise getanzt wird.</p>
<h2>Traditionell und Modern</h2>
<p>Square Dance ist aber nicht immer gleich Square Dance, denn es wird zwischen zwei Arten unterschieden, dem Traditional Square Dance und dem Western Square Dance, der oft auch Modern Square Dance bezeichnet wird. Der Traditional Square Dance ist nicht mehr so weit verbreitet und wurde weitestgehend vom Modern Square Dance abgelöst. Beim Modern Square Dance gibt es im Gegensatz zum traditionellen keine festgeschriebenen Choreographien und die Reihenfolge der Figuren ist ganz spontan. Auch die Musik zu der getanzt wird unterscheidet sich. Beim traditionellen Square Dance wird ausschließlich zu Country-Dance Musik getanzt, während die Musik, zu der beim modernen Square Dance getanzt wird aus den verschiedensten Musikrichtungen vom Pop bis zum Schlager, kommt.</p>
<h2>Die Kleidung</h2>
<p>Wie bei den meisten Gesellschaftstänzen üblich, gibt es auch beim Square Dance ein standesgemäßes Outfit, in dem getanzt wird. Die Kleidung geht auf die Geburtsstunde des Square Dance im 19. Jahrhundert zurück, als die Siedler den wilden Westen erschlossen.</p>
<p>Im Laufe der Zeit hat sich die Kleidung der Tänzerinnen nicht sonderlich stark verändert. Im 19. Jahrhundert trugen die Damen gestärkte Petticoats unter ihren noch bodenlangen Röcken und Kleidern, während die Röcke ab den 1950ern kürzer wurden und für mehr Bewegungsfreiheit sorgten.</p>
<p>Auch heute werden von den meisten Frauen beim Square Dance noch Petticoats getragen, diese sind in allen erdenklichen Farben erhältlich, so dass für jeden etwas dabei ist. Nicht selten sieht man auch Prärieröcke, die haben weniger Volumen als ein Petticoat und werden zu Blusen, mit Rüschen und blumigen Drucken, kombiniert.</p>
<p>Für die Herren heißt es: der wilde Westen lässt grüßen. Das Hemd ist entweder kariert oder mit den typischen Western Stickereien auf der Brust versehen. Um die Garderobe zu vollenden dürfen <a href="http://www.western-welt.de/Huete">Westernhüte</a> und Bolotie nicht fehlen.</p>
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